Meeting Do 13.08.2026, 10:30-11:17
Teilnehmer: G. Loisch, H. Vormann, J. Pforr, B. Mai, K. Föhrenbach, B. Walasek-Hoehne, R. Hess, M. Vossberg, A. Giesler, M. Klich, J. Mäder, S. Hermann, S. Aras, B. Lorentz, A. Krämer, E. Plechov, S. Mickat, S. Schwarz, D. Severin; - per Zoom: S. Yaramyshev, A. Köhler, H. Podlech, M. Bevcic, R. Hollinger, D. Acker, S. Soundararajan, C. Pöppe, T. Radon.
Gezeigte Dokumente
260813_InterLAC_Projekttreffen5.pdf
Protokoll der Diskussion
Besprechung der gezeigten Folien
1.) Komponentenliste wird innerhalb der nächsten beiden Wochen vervollständigt bzw. aktualisiert.
2.) HLI-RFQ-alt ist Deckel drauf. Wegen Krankheitsfall weitere Vakuum-Arbeiten diese Woche (KW 33) verzögert, wird aber in KW 34 fortgesetzt. Ziel: Bis Ende August Vakuum hergestellt, September HF-Test (max. 12 kW).
3.) Plan für Aufstellflächen
InterLAC, auch HF, ist erstellt. Drei neue HF-Stationen sollen bestellt werden, Aufbau auf einer Fläche von 30 qm in SH2/3 (abzuklären mit STF/SIS100). Falls nicht rechtzeitig bereit, HLI Sender mit langen HF-Leitungen. Alles andere (Racks MNG, VAK, BEA) in EH Keller, teils EH EG (M-Kicker-MNG). Folgt Kabel-Planung.
4.) Nach dem (APF-) IH2 wird Drift 3 mtr. benötigt bis Debuncher, verlangt Ausbau ER. ERs allg. eher nicht als
InterLAC -Buncher nutzen. Dieser Debuncher wird aufgebaut aus dem Gehäuse des ehemaligen BB15/TK2BC3, mit neuen Driftröhren, noch zu fertigen.
5.) Im Bereich A4 ist BEA abgekabelt (Walasek), auch EPS und VAK in Arbeit. Der A4 soll ausgebaut und im Tunnel gelagert werden, neben dem HSI. Angebot Fa. Technopipe für die Zertrennung des Tanks dort liegt vor, ca. 30.000 €. Die provisorische Strahlenschutzwand soll möglichst nicht ganz bis zur Decke reichen, sondern so viel frei lassen, daß die Hallen-Kräne (ohne Hakenlast) drüberfahren können. Ein Schienensystem (wie für Alvarez 2.0, 60.000 €) soll für die A4-Lagerung beschafft werden, LZ 3 Monate (oder länger (6 Monate), wie Erfahrung von PSU zeigt, wg. Fehlern bei Ausschreibung). Am HSI sind real 3,1 m bis 3,3m Platz zwischen Wand und Beschleuniger, bei Lagerung A4 bleiben so 80 cm für Fluchtweg. Während Standzeit Kühlwasser für Tank und DR vorsehen, sowie Vorvakuum im Tank (vstl. nicht Vorvakuum in Driftröhren).
6.) SIS18-Evaluation durch Experten zeigt: Einschuß mit 1,4
MeV /u unkritisch, wenn auch keine effizientes TK-Stripping dabei (Ar15+ nur 5% bei 1,4
MeV /u, vergl. 32% bei 3
MeV /u). Verzicht auf Wiedereinbau A4 (und damit nur max. 8,6
MeV /u) schließt den „Booster-Mode“ (ca. 2,7 Hz) doch nicht aus, erfordert Änderungen der Vorgehensweise, liefert etwas weniger Intensität. Zu prüfen, ob höhere Ladung von der Quelle möglich bzw. sinnvoll (Frage D. Severein), auch Afterglow Mode.
7.) Es soll der EIS-Teststand komplett verwendet werden (also nicht mit dem 90 Grad Dipol), incl. LEBT (2x67,5 Grad).
8.) Status-Liste (aufgeteilt nach Workpackages), auszugsweise:
InterLAC soll einen Chopper haben (am EIS vorhanden). Erforderliches Budget einerseits reduziert, weil viele MNG vorhanden, andererseits werden lange HF-Leitungen benötigt. Tragfähigkeit Boden (A4 am HSI, Trennwand) wird geprüft. Extern braucht 3-4 Monate incl. Einkauf. Bestellungen vorbereiten, ggf. Sondermittel beantragen (über Projektleitung
InterLAC). EIS Chopper ist zu testen (Haltespannung).
Wenn Gruppen Informationen (abgesehen von finaler Komponentenliste) fehlen um eigenständige Arbeiten zu beginnen bitte Hartmut und Gregor informieren.
Ende 11:17 Uhr.